Lernmotivation in den Wintermonaten

Ab November habe ich oft ein bisschen Schwierigkeiten mit der Motivation. Die dunklen und recht kurzen Tage bremsen mich meistens ein bisschen aus und verleiten mich dazu, die Schneeflocken auf der Couch beim Schneien zu beobachten anstatt produktiv zu sein.

Heute geht es darum wie ich versuche mich trotzdem zu motivieren.


Im Winter gehe ich gerne schon am Morgen, bevor ich mit dem Lernen beginne, eine Runde spazieren. Danach kann ich mich immer besser konzentrieren.


Ich plane ein bisschen mehr Schlaf ein, weil der Mensch im Winter ein evolutionsbedingtes erhöhtes Schlafbedürfnis hat.


Ich richte mir den Raum gemütlich ein und stelle viele Lichter (vor allem Lichterketten) auf, um den Raum heller zu machen.


Ich versuche den gesamten Winter über besonders auf gesunde Ernährung zu achten.


Außerdem treibe ich mehr Sport als sonst. Seit einiger Zeit bieten auch viele Volkshochschulen Onlinekurse an, dort belege ich oft verschiedene Sport Angebote.


Zuletzt habe ich noch mein Winterritual eingeführt: Jeden morgen nachdem ich vom Spazieren zurück bin, koche ich Tee, schalte meine Lichterketten an und öffne meinen Adventskalender. Ein kleines aber für mich motivationstechnisch sehr wertvolles Ritual.

Kommentare 1

  • Das Gefühl, dass das Lernen in den Wintermonaten schlechter vorangeht, kenne ich nur zu gut. Daher sehr interessant zu lesen, was du gegen die Lernflaute im Winter unternimmst 👍

    Die Idee mit dem Ritual finde ich richtig schön. Nach dem Spaziergang an der kalten Luft hat das bestimmt einen wunderbar entspannenden Effekt 😙

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